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Prana-Landwirtschaft ist eine moderne Form der Landwirtschaft. Die Grundlagen wurden von GMCKS entwickelt. Ähnlich wie bei anthroposophischen Landbaukonzepten wird zur Stärkung der Nutzpflanzen kosmische Energie eingesetzt. Das indische Wort für kosmische Energie ist Prana. So entstand der Name. Prana-Landwirtschaft geht jedoch noch weiter.

Boden, Saatgut und Nutzpflanzen werden gezielt, direkt und nach Bedarf energetisch behandelt – ähnlich wie bei der Prana-Heilung nach Choa Kok Sui. Prana-Landwirtschaft benötigt deswegen auch keine Tierpräparate. U. a. in Kanada und mehreren asiatischen Ländern wird Prana-Landwirtschaft seit Jahren erfolgreich eingesetzt.

Grundsätzlich können die Resultate jeglichen landwirtschaftlichen Systemen durch die Anwendung der Prana-Techniken verbessert werden. Wie beim Demeter-Prinzip wird der Nutzen durch göttliche Energien gesteigert.

Die wichtigsten Thesen im Überblick:

1. Pranaanwendung in der Landwirtschaft ist kein Ersatz für erfolgreiche landwirtschaftliche Techniken; Sie ist nur Ergänzung.

2. Prana-Landwirtschaft baut auf bestehende landwirtschaftliche Techniken, wie gut oder schlecht diese für die Umwelt oder unsere Gesundheit auch sein mögen, aber selbst das schlechteste System wird verbessert.

3. Prana-Landwirtschaft arbeitet mit einem weiter gefassten und ganzheitlicheren Konzept als alle bekannten landwirtschaftlichen Systeme.

4. Generell sind landwirtschaftliche Systeme mit geringem Einsatz von Gift und unnatürlichen Hilfs- und Düngemitteln und wenig Störungen des Bodens und der Biodiversität am besten für den Einsatz von Prana-Landwirtschaft geeignet. Trotzdem kann diese bei allen Anbaumethoden eingesetzt werden und dort die Folgen der eingesetzten industriellen Giftstoffe abmildern. Ökologische Landwirtschaft verträgt sich allerdings besser mit dem ganzheitlichen Ansatz der Prana-Landwirtschaft.

Die landwirtschaftlichen Flächen von Hofgut Rineck sind überwiegend an einen Demeter-Landwirt verpachtet. 20 ha bewirtschaften wir selbst unter Anwendung der Methoden der Prana-Landwirtschaft:

a)  ohne Kunstdünger
b)  ohne tierische Dünger
c)  ohne Pestizide
d)  ohne Tierpräparate

Trotzdem gelang es bisher, mit relativ wenigen Maschineneinsätzen pro Saison und ansonsten reiner Energiearbeit ordentliche Erträge zu erwirtschaften, Auswinterungsschäden zu minimieren, Schädlinge (blaues Getreidehähchen) zu vertreiben und Disteln, Ampfer und Kamille drastisch im Wachstum zu hemmen.

Die Maschinenarbeiten werden von zwei Landwirtsfamilien aus dem benachbarten Dorf durchgeführt, die bis 2012 konventionell gearbeitet haben. 2011 haben wir unseren ersten Dinkel nach dem neuen Verfahren geerntet. Dafür haben wir am 26.11.2011 einen Innovationspreis der Veganen Gesellschaft Deutschland e. V. erhalten.

In diesem Beitrag werden Vergleiche zwischen den Dinkelerträgen des Pächters und unseren eigenen für die Jahre 2011 und 2012 vorgestellt. Die verglichenen Flächen waren jeweils nur durch einen ca. 6 m breiten Weg voneinander getrennt. In beiden Jahren gab es langanhaltende Trockenheit im Frühjahr und viel Regen im Sommer. 2012 kam noch eine mehrwöchige Phase mit strengem Frost ohne Schnee hinzu, die regional starke Schäden in der Landwirtschaft verursachte. In beiden Jahren haben wir die konkurrierenden Beikräuter mit Prana-Anwendung gehemmt, während der Pächter die Beikräuter mechanisch mit dem Striegel bekämpft hat.

Ein guter Dinkelertrag für einen Biolandwirt im Odenwald liegt bei 3t pro Hektar. Der Pächter hatte auf Grund der unerfreulichen Witterung starke Einbußen. Unsere Ergebnisse waren deutlich besser. Besonders drastisch waren die Unterschiede durch die Frostschäden mit anschließender Trockenheit in 2012: 5. Mai 2012, zwei Dinkelfelder nach hartem Winter: Durch langen starken Frost wurden im Dorf über 60 ha konventionell angebauter Weizen und Raps zerstört.

Vergleich der Dinkelerträge
2011 Prana-Landwirtschaft 3,840 kg/ha   –   Demeter 2,000 kg/ha
2012 Prana-Landwirtschaft 2,340 kg/ha   –   Demeter 0,000 kg/ha

Die beiden Landwirtsfamilien, die für uns die Maschinenarbeiten durchführten, haben sich nach den Erfahrungen mit Prana-Landwirtschaft entschieden, ihre zusammen 270 ha Ackerflächen vom konventionellen Anbau auf biologischen Landbau mit Prana-Landwirtschaft umzustellen. Seit dem 14. Juli 2012 wenden wir daher Prana-Landwirtschaft auf 290 Haktar auf Hofgut Rineck und Umgebung an.

(Ausschnitt aus PRANA-News 3/2013 PRANA GERMANY e. V. von Stefan Riebesell)

März 21st, 2009 by christiane

 

Bleib` offen für Überraschungen.
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und sieh` zu, wohin er dich führt.

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„Genieße die Beschaulichkeit“

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