Als Symbol für die Unendlichkeit steht diese heilige Geometrie für das Urmuster allen Lebens, nach dem sich die Schöpfung vollzieht und die alles Leben durchdringt. Fundorte in der ganzen Welt z. B. Indien, Frankreich, Griechenland, Irland, Israel, Schweden und jahrhunderte bzw. jahrtausendalte Darstellungen aus den unterschiedlichsten Kulturen verdeutlichen das Bild der Unendlichkeit und sind Sinnbild für den Fluss der alles durchströmenden göttlichen Energie in ihrer reinsten und ursprünglichsten Form. Sie ist so alt wie die Geschichte der Menschheit.

Die Blume des Lebens besteht aus 19 Kreisen, die ein absolut harmonisches, stabiles Schwingungsfeld erzeugen. Zu allen Zeiten und in allen Kulturen gab es Menschen, die um die Bedeutung dieses Musters wussten und es auf diese Weise zu einem grenz-, sprach- und religionsüberschreitenden Symbol werden ließ. Die „Blume des Lebens“, die „Urmutter“ aller Mandalas trägt alles in sich und wirkt so als ausgleichendes Element. Sie ist nicht nur ein weltliches, sie ist ein kosmisches, ein göttliches Muster.

Weitere Ausführungen zu diesem Symbol finden Sie unter nachstehenden links (mit freundlicher Genehmigung von Andreas Beutel).
Die Symbole Genesismuster, Saat des Lebens und Blume des Lebens im Vergleich. Das Bild ist ein Ausschnitt der Lehrtafel

Andreas Beutel
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